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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Vereinigten Staaten und Russland haben vereinbart, nach einer dreijährigen Unterbrechung die hochrangigen Militärgespräche wieder aufzunehmen. Die Verhandlungen finden in Abu Dhabi statt. Ziel ist es, Fehleinschätzungen zu vermeiden und eine Eskalation zu verhindern, nachdem US-Gesandte Fortschritte in Richtung Frieden in der Ukraine erzielt haben. Die Gespräche stellen einen bedeutenden diplomatischen Durchbruch dar, nachdem der militärische Dialog nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Jahr 2022 ausgesetzt worden war.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei 2 % belassen, wobei EZB-Vertreter wie Christine Lagarde Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro äußerten. Nach den positiven Inflationsdaten für Januar und dem Investitionsboom in Deutschland wies der EZB-Rat darauf hin, dass die Aufwertung des Euro bereits in seinem wirtschaftlichen Basisszenario berücksichtigt sei, und zerstreute damit Befürchtungen hinsichtlich einer übermäßig starken Währung.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde behielt den Zinssatz unverändert bei 2,0 % und spielte das Konzept eines „globalen Euro” herunter, wobei sie betonte, dass andere Faktoren wie Rechtssicherheit und Handelsabkommen für den internationalen Währungsstatus wichtiger seien. Die starke Aufwertung des Euro wird beobachtet, da sie die Inflation stärker als erwartet dämpfen könnte. Experten diskutieren das Potenzial des Euro als globale Reservewährung, wobei sich die Diskussionen auf die Notwendigkeit von Eurobonds und einer gemeinsamen Fiskalpolitik zur Unterstützung der internationalen Rolle des Euro konzentrieren.
Die globalen Kapitalmärkte erlebten Ende Januar erhebliche Schwankungen mit starken Verlusten bei Softwareaktien (Microsoft minus 10 %), Edelmetallen (Gold minus 13 %, Silber minus 35 %) und Kryptowährungen (Bitcoin minus 21 %). Analysten erkennen ein Muster, bei dem Hedgefonds gezwungen waren, profitable Gold- und Silberpositionen zu liquidieren, um die Sicherheitenanforderungen für verlustbringende Technologieaktienpositionen zu erfüllen, wodurch unerwartete Korrelationen zwischen scheinbar nicht miteinander verbundenen Anlageklassen entstanden.
Bitcoin ist unter die Marke von 70.000 US-Dollar gefallen, wobei technische Analysen auf weitere Kursverluste hindeuten. Der Artikel enthält eine pessimistische Kursprognose und einen Ausblick für BTC auf der Grundlage der aktuellen Marktbewegungen und technischen Indikatoren.
Finma-Chef Stefan Walter verteidigt die geplanten strengeren Kapitalanforderungen der Schweiz für die UBS, die bis zu 26 Milliarden Dollar an zusätzlichem Kernkapital erfordern könnten. Walter argumentiert, dass die Massnahmen darauf abzielen, die Probleme aus dem Zusammenbruch der Credit Suisse anzugehen, und dass die Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern nicht überreguliert ist, trotz der Bedenken der UBS hinsichtlich Wettbewerbsnachteilen.
Die Rheinmetall-Aktie verzeichnete ihren größten Tagesverlust seit April und fiel aufgrund von Gewinnmitnahmen angesichts der Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts zwischen dem Iran und den USA sowie negativer Analystenberichte um bis zu 9,5 %. Sowohl Berenberg als auch Jefferies behielten ihre Kaufempfehlungen bei, senkten jedoch ihre Kursziele, nachdem das Unternehmen eine enttäuschende Umsatzprognose für 2026 abgegeben hatte. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleiben die Analysten aufgrund der steigenden europäischen Verteidigungsausgaben und des starken Auftragseingangs positiv hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Rheinmetall. CEO Armin Papperger kaufte während des Rückgangs Aktien im Wert von fast 300.000 Euro und demonstrierte damit das Vertrauen des Managements.
Ein umfassender 4-wöchiger Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz vom 6. Februar bis zum 5. März 2026, einschließlich zahlreicher Unternehmensgewinne großer Schweizer Unternehmen, wichtiger Wirtschaftsindikatoren wie BIP-Schätzungen, Inflationsdaten, Arbeitsmarktstatistiken und Ankündigungen der Schweizerischen Nationalbank.
Rio Tinto und Glencore haben ihre geplante Fusion im Wert von 260 Milliarden Dollar nach 18-monatigen Verhandlungen beendet und begründeten dies damit, dass keine Einigung erzielt werden konnte, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Glencore erklärte, Rio Tinto habe sowohl den Vorsitz als auch die Position des CEO kontrollieren wollen, während es die Aktien von Glencore unterbewertet habe. Nach der Bekanntgabe verzeichneten beide Unternehmen Kursverluste, wobei die Glencore-Aktien im Londoner Handel um bis zu 10 % fielen.
Die Bergbaugiganten Glencore und Rio Tinto haben ihre Fusionsgespräche beendet, nachdem sie keine Einigung erzielen konnten, die einen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen hätte. Die Verhandlungen scheiterten aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die finanziellen Bedingungen und Führungspositionen, wobei Rio Tinto sowohl die Rolle des Präsidenten als auch die des CEO in dem fusionierten Unternehmen forderte. Der Aktienkurs von Glencore fiel nach der Bekanntgabe um über 10 %, während Rio Tinto 2 % verlor.

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